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Die Münchener Tafel


Logo Münchner TafelDie Münchner Tafel verteilt jede Woche etwa 100 Tonnen Lebensmittel an inzwischen etwa 18.000 Mitbürgern in unserer Stadt, die unter der Armutsgrenze leben.

Unterstützt von zahlreichen Spendern und Sponsoren, der Stadt München und von der Großmarkthalle kümmert sich die Tafel mit ihren 420 ehrenamtlichen Mitarbeitern um bedürftige Menschen, sammelt gespendete Lebensmittel ein und verteilt diese an ihre Schützlinge an 24 Ausgabestationen und beliefert über 85 soziale Einrichtungen.

Tipps aus dem Malz II/2015


Mietschulden – Ihr Sozialbürgerhaus hilft!

Immer wieder erhalten wir Anrufe, dass unsere Klienten in Mietrückstand geraten sind und mitunter sogar schon ein Kündigungsschreiben des Vermieters haben. Dann ist rasches Handeln angesagt!

Für derartige existenzielle Notlagen hat die Stadt München FAST (Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit) eingerichtet. Sie befindet sich im Sozialbürgerhaus Ihres Stadtteils. Die Mitarbeiter/-innen von FAST klären mit Ihnen die Sachlage mit dem Ziel, die rückständigen Mieten auszugleichen und damit die Kündigung rückgängig zu machen.

Voraussetzung dazu ist, dass die künftigen Mieten bezahlt werden können.
Dies geschieht häufig in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, das die folgenden Mieten im Rahmen einer Bewilligung von Arbeitslosengeld II zusichert. Dies ist auch möglich für Menschen, die berufstätig sind und ein eher geringes Einkommen haben.

Also keine Scheu, holen Sie sich umgehend Unterstützung in Ihrem Sozialbürgerhaus sobald Mietschulden anstehen!

 

Irmgard Ernst

Tipps aus dem Malz I/2015


Ansprüche für getrennt lebende Eltern in Hartz IV

Immer häufiger wachsen Kinder bei getrennt lebenden Eltern auf.

Dies ist für viele nicht nur eine emotionale, sondern auch eine finanzielle Belastung – vor allem für Eltern, die SGB-II-Leistungen erhalten und deren Kinder tageweise im Rahmen des Umgangsrechts bei ihnen leben.
Wenn die Eltern eines Kindes getrennt leben und sich das Kind gelegentlich bei dem Elternteil aufhält, bei dem es nicht wohnt, handelt es sich um eine temporäre Bedarfsgemeinschaft. Ist dieser Elternteil Hartz-IV-Empfänger, so kann er für jeden Tag, an dem sich das Kind mehr als 12 Stunden bei ihm auf - hält, anteilig pro Tag 1/30 des Regelsatzes für das jeweilige Kind erhalten.

Insgesamt erhält das Kind aber, wie jeder SGB-II-Berechtigte, die Regelleistung taggenau, das heißt für maximal 30 Tage. Sind beide Elternteile im Hartz-IV- Bezug kann das zu Komplikationen führen. Entstehen Fahrtkosten im Rahmen der Wahrnehmung beim Umgangsrecht, sind diese als Mehrbedarf nach § 21 Abs. 6 SGB II vom Jobcenter zu übernehmen.

Nähere Details können Sie gerne in der Sprechstunde des MALZ (Telefon 089-12 15 95 23) erfragen.

Julia Klesper

Adresse:


Seidlstr. 4

80335 München

Tel: 089 - 12 15 95-23
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:


täglich: 9 – 12 Uhr
Mittwoch: 13.30  –  16 Uhr

 

Beratung:


Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

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